Luftaufnahme Neureut-Heide: © FLY-FOTO.de
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Veranstaltungen und Termine
Einladungen und Berichte
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Familien, Trubel und Sonnenschein beim Heideflohmarkt
Am 25.4. trafen sich bei strahlendem Sonnenschein viele Familien zum traditionellen Heideflohmarkt auf der großen Wiese.
Wir hatten dieses Jahr über 40 Stände mit Kinderkleidung und Spielzeug sowie erstmals auch einige Angebote mit Kleidung für Erwachsene.
Die Wiese war voller Menschen.
Das Humboldt-Gymnasium hatte zudem einen tollen Stand mit Kuchenverkauf für die neue Abiturklasse aufgebaut, und der nahegelegene Spielplatz lud viele Kinder zum Toben und Spielen ein, sodass für ein schönes gemeinsames Mittagsprogramm gesorgt war. -
Gemeinsam angepackt: Frühjahrsputz rund um Heidesee und Toskana
Zahlreiche große und kleine Helferinnen und Helfer waren auch in diesem Jahr bei sonnigem und trockenem Wetter im Rahmen der Dreck-weg-Wochen aktiv, um das Gebiet rund um den Heidesee und die Toskana zu säubern.
Gleichzeitig gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Der traditionelle Heideputz fand bereits zum 30. Mal statt – ein schönes Jubiläum, das das langjährige Engagement in unserer Gemeinschaft unterstreicht.
Dabei kam einiges zusammen: von einer Unzahl an Zigarettenkippen und Verpackungen aller Art bis hin zu einem kaputten Fahrrad.
Nach getaner Arbeit konnten wir uns in angenehmer Runde stärken. Dank des neuen Spielplatzes hatten wir diesmal die Möglichkeit, die knusprigen Brezeln und Kaltgetränke gemeinsam an einem Tisch mit Bänken zu genießen, den wir zusätzlich mit einer kleinen Biergarnitur erweitert haben. Wir möchten uns herzlich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren engagierten Einsatz bedanken.
Aufgefallen
Hintergrund
zur 2. Rheinbrücke und der Querspange zur B36
Umfrage
Besonderer Anlass
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Kurzer Zwischenbericht zur 2. Rheinbrücke und der Querspange
Eine entsprechende Nachfrage der Ortschaftsrätin Frau Andor ergab zwar nur wenige neue Erkenntnisse, dennoch sind drei Aussagen besonders interessant:
• Das „neue“ Bundesverkehrsministerium hat zugesagt, dass alle Bauvorhaben mit bestehendem Baurecht weiterhin vorangetrieben werden sollen. Dies betrifft auch die 2. Rheinbrücke.
• Das Regierungspräsidium Karlsruhe arbeitet weiterhin an der Querspange, die von der 2. Rheinbrücke zur B36 führen und auf Höhe des TuS Neureut einmünden soll. Zudem wird die Verkehrsuntersuchung derzeit auf den Prognosehorizont 2040 fortgeschrieben. Die Ergebnisse werden auch in die Entscheidung einfließen, ob die Querspange vierspurig ausgebaut wird. Ein vierspuriger Ausbau erscheint derzeit eher wahrscheinlich.
• Das Regierungspräsidium hat zur Bodenerkundung Bohrungen entlang des gesamten geplanten Streckenverlaufs der Querspange in Auftrag gegeben.
Siehe hierzu die entsprechende Pressemitteilung.
Nachrichten aus der Heide
Neues und allgemein Wissenswertes
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Der Lagerplatz an der Dirty-Bike Strecke wurde geräumt
Auf der Jahreshauptversammlung wurde die Nutzung der Bike-Strecke als Materiallager für die laufenden Bauarbeiten thematisiert. Besonders kritisch wurde gesehen, dass Kinder weiterhin den noch intakten Teil der Strecke nutzen und dabei in den Bereich gelangen konnten, in dem Baufahrzeuge Material an- und abtransportieren.
Im Austausch mit dem Ortsvorsteher wurde deutlich, dass die Suche nach geeigneten Lagerflächen für Aushübe oder sonstiges Baumaterial in Neureut Heide grundsätzlich schwierig ist. Dies gilt auch für zukünftige Bauarbeiten. Verfügbare Flächen befinden sich häufig in Gewerbegebieten, die noch nicht genutzt werden, oder stehen unter Naturschutz. Für alternative Standorte sind daher umfangreiche Prüfungen durch die zuständigen Ämter erforderlich. Der zunächst vorgesehene Ersatzstandort konnte aus diesen Gründen letztlich nicht genutzt werden.
Der Bürgerverein stand hierzu in engem Austausch mit der Verwaltung. Dabei wurde zugesichert, dass an einer Lösung gearbeitet wird.
Inzwischen haben wir die Rückmeldung erhalten, dass der Lagerplatz an der Bike-Strecke geräumt wurde. Wir begrüßen, dass damit eine Lösung gefunden werden konnte und die Nutzung der noch intakten Strecke wieder gefahrlos möglich ist. Wir bedanken uns bei der Ortsverwaltung für ihr Engagement.
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Hornissennest entdeckt – Was nun?
Sie haben ein Hornissennest an/in Ihrem Haus oder im Garten entdeckt? Zunächst gilt es herauszufinden, welche Hornissenart hier vorliegt: Handelt es sich um die heimische Europäische Hornisse oder um die Asiatische Hornisse, die sich in der Region invasiv ausbreitet?
Achtung! Bei asiatischen Hornissen besteht Stichgefahr in Nestnähe!
Nachstehend zwei Links mit wichtigen Informationen!
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Bitte schützen Sie Kleinsäuger – Mähroboter nachts stehen lassen
Eine Information auf Bitte des Presse- und Informationsamts (PIA) der Stadt Karlsruhe
Im Sommer mähen viele Bürger/innen wöchentlich ihren Rasen. Ziel ist ein gleichmäßiges Grün mit wenigen Zentimetern Höhe. Auch die moderne Technik bietet immer mehr Alternativen zum wöchentlichen Arbeitseinsatz. Rasenmähroboter mähen kontinuierlich über den Rasen, um ihn kurz zu halten. Ob nun regelmäßig und häufig von Hand oder mit dem Roboter gemäht wird – insektenfreundlich ist das nicht. Durch die ständige Störung des Lebensraums und die Entnahme des Futterangebotes geht die Menge an Insekten drastisch zurück. Das fehlende Blühen der Gräser und – falls vorhanden – der Kräuter macht den Rasen unattraktiv für nektarsammelnde Insekten wie Wildbienen.
Mähroboter, die nachts in Betrieb sind, stellen außerdem eine erhebliche Gefahr für nachtaktive Kleintiere, insbesondere für Igel, dar. Diese Tiere nehmen die sich langsam bewegenden Mähroboter nicht als Bedrohung wahr und werden häufig schwer verletzt oder getötet. Igel sind eine geschützte Art und spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen, unter anderem aufgrund der Gefahren in menschlichen Siedlungsgebieten.
Als Kulturfolger finden Igel in Grün- und Parkanlagen sowie auf Friedhöfen geeignete Ersatzlebensräume, so dass die Bestände in den städtischen Bereichen zum Teil die in der freien Landschaft übertreffen. Insbesondere Städte mit großen innerstädtischen Grünflächen wie Karlsruhe, stellen daher ein wichtiges Refugium für diese Art dar und tragen somit eine besondere Verantwortung für ihren Schutz.
Eine nächtliche Außerbetriebnahme von Mährobotern ist eine einfache und effektive Maßnahme, um unnötige Verletzungen und Tötungen von Igeln und anderen nachtaktiven Kleintieren wie Amphibien zu verhindern. Das Aussetzen des Mähroboter kann sich dabei an den Hauptaktivitätszeiten des Igels orientieren. Diese sind die Dämmerungs- und Nachtzeit in der Zeit von einer halben Stunde vor Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang in den Monate März bis November.
Wer nicht ganz auf den kurzen Rasen verzichten möchte, was häufig auch mit dem Schutz vor Zecken zusammenhängt, kann durch das Stehenlassen kleiner Grasinseln– oder streifen schon einen Beitrag leisten. Dorthin können sich vorhandene Insekten und Kleinsäuger zurückziehen. Ein Rotieren dieser Inseln sorgt dafür, dass der Rasen an diesen Stellen nicht ganz verwildert. Dies kann auch mit einem Mähroboter erzielt werden, durch das Auslegen von Kleinstrukturen als Barrieren. Das können zum Bsp. Totholzstämme oder kleine Steinhaufen sein, diese werden häufig auch von einigen Kleinsäugern und Insekten genutzt.
Zusätzlich sollte die Mähhäufigkeit so weit wie möglich minimiert werden und eine Messerhöhe von 10 cm nicht unterschreiten.
Darüber hinaus kann ein Zierrasen oder Teile davon auch mit wenigen Mitteln in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt werden. Dabei muss nicht der ganze Rasen abgehoben, umgegraben und teuer neu eingesät werden. Die einfachste Möglichkeit ist, mit dem Vertikutierer Lücken in die Grasnarbe zu reißen, sodass im Boden vorhandene, wilde Samen keimen können. Durch selteneres Mähen und das Blühenlassen der vorhandenen Arten kann ein langfristiger Effekt entstehen. Diese Methode ist einfach und braucht nur etwas Geduld. Wichtig ist das Aushagern des Bodens. Wer früher häufig gedüngt hat, sollte dies nun sein lassen. Viele der in Karlsruhe heimischen Wildblumen, brauchen nämlich nährstoffarme Böden. Düngung sorgt dafür, dass eine Hand voll Arten den Bestand prägen und alles andere dominieren. Im Allgemeinen kann man sagen: je magerer, desto artenreicher.
Der Umwelt und Artenschutz der Stadt Karlsruhe informiert auf seiner Homepage über weitere einfache Mittel zum Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür, unter https://www.karlsruhe.de/umwelt-klima/naturschutz/artenschutz.
Außerdem berät der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz auch gerne per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz(at)karlsruhe.de.
Wir über uns
Unsere Mission und Links
Die Mission des Bürgervereins Neureut Heide e.V. ist es, die nachhaltige und lebenswerte Entwicklung des Stadtteils aktiv mitzugestalten. Im Mittelpunkt steht dabei die konstruktive Zusammenarbeit mit Verwaltung, Politik, Institutionen sowie den Bürgerinnen und Bürgern, um die Interessen der Heide wirkungsvoll zu vertreten und zukunftsorientierte Lösungen für den Stadtteil zu fördern.
Der Bürgerverein setzt sich insbesondere für eine ausgewogene Stadtteilentwicklung, die Verbesserung der Lebensqualität, die Reduzierung von Verkehrsbelastungen sowie die Vereinbarkeit von Freizeit, Natur- und Umweltschutz ein. Ebenso engagiert er sich für Ordnung, Sicherheit und ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum, damit die Heide ein lebenswerter und sicherer Stadtteil für alle Generationen bleibt.
Gleichzeitig stärkt der Bürgerverein das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt im Stadtteil und versteht sich als Plattform für Dialog, Engagement und gemeinsames Handeln.
Der nachstehende Link verweist auf unsere jährliche Informationsbroschüre, die unsere Aktivitäten des letzten Jahres zusammenfasst und einen Ausblick auf das kommende Jahr gibt.
Weitere Links zum Verein:
Nachstehend finden Sie interessante Links zu Veranstaltungen aus umliegenden Stadteilen oder Angebote der Stadt Karlsruhe:
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Externer Beitrag der KEK: Energiewende für Mieterinnen und Mieter
Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur teilt mit

Sie möchten die Energiewende mitgestalten, wohnen aber zur Miete? Dann sind Sie bei diesem Workshop genau richtig. Erfahren Sie praxisnah und verständlich, welche Möglichkeiten es gibt, auch ohne Eigenheim aktiv zu werden. Freuen Sie sich auf konkrete Alltagstipps, spannende Einblicke und den Austausch mit anderen Teilnehmenden. Bringen Sie Ihre Fragen mit und entdecken Sie, wie einfach es sein kann, selbst für die Energiewende aktiv zu werden. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Institut für Regionalwissenschaft (IfR) des KIT statt.
Termin: 25.06.2026 von 10-12:30 Uhr
Ort: CORNER am Kronenplatz KarlsruheWeitere Informationen und Anmeldung:
www.kek-karlsruhe.de/events/corner-workshop/

